Das „Arbeitsforum Kunst e.V. Garbsen“ hat sich im Mai 2012 aufgelöst.

Leine Zeitung vom 27.07.01

„Schiffe liegen im Planetencenter auf Reede - Künstlerin Barbara Lütjen baut ihre Ausstellung auf“ mehr

Leine-Zeitung vom 12.05.01

„Liebe ist ein Dornenweg - Claude Sikora eröffnet Bilderausstellung im Planetencenter“ mehr

Leine-Zeitung vom 10.02.01

„Blick in den zerbrochenen Spiegel - Die Gruppe Metamorphosen im Arbeitsforum Kunst deutet Bilder“ mehr

Leine-Zeitung vom 06.02.99

„Stilleben und Landschaftsbilder präsentiert das Arbeitsforum Kunst in den Räumen der Stadtbibliothek am Planetenring. Sämtliche Arbeiten stammen von den Mitgliedern des Vereins und sind im vergangenen Jahr entstanden. [...] Die Ausstellung zeigt 30 Bilder unterschiedlicher Größe und Technik: Öl-, Aquarell- und Deckfarbenmalerei sind ebenso vertreten wie Bleistift-, Federzeichnungen und Fotografien. Entscheidend sei aber nicht die Technik, betonte Olbrich. Wichtiger sei, was der einzelne am Naturgegenstand gesehen und wie er das Gesehene in die Fläche des Bildes übertragen habe. Diese Arbeitsweise zeitigte höchst individuelle Lösungen. [...]“ mehr

Rundblick vom 01.07.98

„Fünf kleine Sicherheitsschlüssel hat der Vorsitzende des Vereins Arbeitsforum Kunst, Johannes Olbrich, vom stellvertretenden Bürgermeister Heinz-Fred Schenk in Empfang genommen. Sie öffnen den 38 Mitgliedern den Zugang zu den neuen Räumen im Dachgeschoß des Heimatmuseums, die noch vor kurzem dem Ausländerbeirat zur Verfügung standen. Einen Büroraum kann der Verein alleine nutzen, ein zweites Zimmer nach Absprache mit dem Museum und der Italienischen Gemeinde. "Das ist keine optimale Lösung, aber Rat und Verwaltung wollen dem Verein eine Starthilfe geben", räumt Schenk ein. Doch Olbrich freut sich bereits auf die Nähe zur italienischen Gemeinde. "Der Verein ist aufgeschlossen für die Vielfalt kultureller Eigenarten", sagte Olbrich.“ mehr

Leine-Zeitung vom 17.03.98

„Vor dem Kulturamt im Rathaus hängen 25 Arbeiten von Mitgliedern des Vereins. Während er vor einigen Bildern stehenbleibt, macht Olbrich klar: "Die Technik ist nicht das Eigentliche." Jeder müsse entdecken, welches Anliegen er mit der Kunst habe. Daraus erst entspringe die Suche nach der passenden Technik. Im vergangenden Jahr hat er das Garbsener Arbeitsforum Kunst ins Leben gerufen. Kurse, Workshops, Vorträge, Ausstellungen und die eigene künstlerische Tätigkeit sollen die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der Kunst fördern.“ mehr

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