Das „Arbeitsforum Kunst e.V. Garbsen“ hat sich im Mai 2012 aufgelöst.

Chronik Ausstellungen

Ausstellungen

Jahresausstellung des AFK: "Alles gemalt"
Die Ausstellung stellt Bilder vor, die in den Gruppen "Offenes Atelier" 2010/2011 und "Landschaftsbilder" Sommer 2011 gestaltet wurden. Die Begrüßung erfolgt durch den Heimleiter Michael Ahlers, ein Grußwort spricht der Bürgermeister Alexander Heuer und die Einführung in die Ausstellung übernimmt Johannes Olbrich, Vorsitzender des Vereins Arbeitsforum Kunst Garbsen. (DRK-Seniorenzentrum Garbsener Schweiz, Kochslandweg 29, 30823 Garbsen-Altgarbsen) Eröffnung am 08.03.2012.

"Für jeden etwas"
Jahresausstellung des Vereins im DRK-Seniorenzentrum „Garbsener Schweiz“, Kochslandweg 29, 30823 Garbsen – Altgarbsen. Mitglieder des Vereins zeigen Radierungen, Aquarelle, Gouachen, Acryl- und Ölbilder der Gruppenarbeiten von 2009/2010. Eröffnung am 20.05.2011, 15.30 Uhr. Einführung: Johannes Olbrich. Dauer der Ausstellung: 20.05. bis 15.09.2011.

„Sondergebot im Unverkauf“
Kunstinstallation von Inge-Rose Lippok im Mittelteil des Planetencenters Garbsen, Planetenring 25 – 27, 30823 Garbsen. Eröffnung: 03.03.2011, 17.00 Uhr. Begrüßung: Johannes Olbrich. Einführung: Wilfried Köpke, Journalist. Künstlergespräch: 16.03.2011, 17.00 Uhr (Dauer der Ausstellung: 04.03. – 26.03.2011) Artikel bei myheimat

„Landschaftsbilder - von Garbsen und Umgebung“
Ausstellung der Gruppe, die im Sommer 2009 vor der Natur gemalt hat. Jahresausstellung des Vereins im DRK-Seniorenzentrum „Garbsener Schweiz“ in Altgarbsen. Begrüßung: Michael Ahlers, Heimleiter. Vortrag einiger seiner Gedichte: Karl Fischer, Naturschutzbeauftragter. Einführung: Johannes Olbrich. (Dauer der Ausstellung: 06.01. bis 02.03.2010)

„Strukturen“
Ausstellung der Fotogruppe in der Stadtbibliothek Planetenring. Einführung: Johannes Olbrich (30.07. bis 25.08.2009).

„Radierungen - Achim Lange zum besonderen Gedenken“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring. Begrüßung und Einführung in die Thematik: Johannes Olbrich. (Dauer der Ausstellung vom 12.02. bis 17.03.2009).

„Durchblick“
Ausstellung der Fotogruppe in der Stadtbibliothek Planetenring. Begrüßung: Johannes Olbrich. Einführung in die Thematik: Gisa Raschke. (04.09. bis 30.09. 2008).

„Obst&Gemüse“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring von Teilnehmern an der Gruppenarbeit im Winter 1006/2007. Einführung: Johannes Olbrich. (14.02.bis 25.03.2008).

„aneinandergereiht“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring mit Fotografien der Fotogruppe. Einführung: Johannes Olbrich (30.08. bis 26.09.2007).

„Jahreszeiten“
Ausstellung in der Willehardi Kirche Garbsen anlässlich des Jubiläums 10 Jahre Arbeitsforum Kunst e.V. Garbsen. Die Ausstellung umfasst 4 Ölbilder von Friedrich P. Kelm und wird eröffnet mit einer Performance von Bärbel Kasperek mit dem Titel: "Wandlung" (13.06. bis 24.06.2007).

„Landschaftsbilder“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring. In der Ausstellung werden von den insgesamt 80 Öl- und Acrylbildern, Gouachen und Aquarellen, die im vergangenen Sommer an verschiedenen Orten von Garbsen vor der Natur entstanden sind, 27 Bilder von 9 Teilnehmern der Gruppe gezeigt. (15.02. bis 27.03.2007)

„Holz und Steine“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring mit Fotografien der Fotogruppe. (01.06. bis 04.07.2006)

„Landschaftsbilder“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring. In der Ausstellung werden von den insgesamt 70 Öl- und Acrylbildern, Gouachen und Aquarellen, die im vergangenen Sommer an verschiedenen Orten von Garbsen vor der Natur entstanden sind, 23 Bilder von 9 Teilnehmern der Gruppe gezeigt. (09.02. bis 28.03.2006)

„Winter“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring mit Bildern einer Gruppe im Verein, die sich im vergangenen Winter mit dem Thema bildhaft beschäftigt hat. (10.02 bis 30.03.2005)

„Kontraste“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring mit Bildern einer Gruppe im Verein, die sich im vergangenen Winter mit dem Thema bildhaft beschäftigt hat. (12.02. bis 18.03.2004)

„Vor der Natur“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring mit Landschaftsbildern von Mitgliedern des Vereins (16.01. bis 06.03.2003)

„Wort und Bild“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring mit Bildern einer Gruppe im Verein (10.10. bis 19.11.2002)

„Radierungen“
Ausstellung der Gruppe Radiertechniken in der Stadtbibliothek Planetenring (07.02. bis 19.03.2002)

„Fotografie“
Ausstellung in der Stadtbibliothek Planetenring mit Bildern der Gruppe Fotografie (01.11. bis 29.11.2001)

Barbara Lütjen zeigt Papierobjekte
Ausstellung im Planetencenter: (27.07.-07.09.2001)

Claude Sikora
Ausstellung im Planetencenter: (10.05.-07.07.01)

„Metamorphosen“
- Ausstellung in der Stadtbibliothek am Planetenring (08.-27.02.01)

„Typisch Garbsen - Bilder einer Stadt“
Ausstellung in der Stadtbibliothek am Planetenring (Februar 2000)

„Vorgang“ - Installation von Götz Bergmann.
Eröffnung der "Galerie für aktuelle Kunst“ im Rathaus der Stadt Garbsen am 18.11.1999. Einführung in die Ausstellung: Dr. Beatrix Nobis, Universität Hildesheim (18.11. bis 10.12.1999)

„Landschaftsbilder und Stilleben"
Ausstellung in der Stadtbibliothek am Planetenring (04.02.-22.03.99)
Am Donnerstag, dem 04.02.1999 um 16.00 Uhr wird in der Stadtbibliothek Planetenring 9 die Ausstellung: „Landschaftsbilder und Stilleben" offiziell eröffnet. Zur Begrüßung spricht der Stadtkämmerer und Kulturdezernent Heinz Landers. Eine Einführung in die Ausstellung gibt der Vorsitzende des Arbeitsforums Kinst, Johannes Olbrich. In der Ausstellung werden Gestaltungsergebnisse von zwei Arbeitsgruppen im Arbeitsforum Kunst gezeigt. Eine Gruppe hat im vergangnenen Sommer jeden Samstagnachmittag bei trockenem Wetter draußen vor der Natur Landschaftsbilder erarbeitet. Jetzt im Winter beschäftigt sich eine andere Gruppe regelmäßig jeden Donnerstag mit Stilleben. Die Gruppe trifft sich dazu am Nachmittag in den Vereinsräumen Hannoversche Straße 134. Einzelne Teilnehmer der beiden Gruppen haben bis zu 20 Bilder gemalt oder gezeichnet. Alle entstandenen Bilder können aber wegen des Platzmangels in der Ausstellung nicht gezeigt werden. Es werden insgesamt nur etwa 30 Bilder vorgestellt, beinahe von jedem Teilnehmer mindestens eines. Ausstellung anlässlich der Eröffnung des neuen Garbsener Rathauses (14.02.-30.03.98)

Collagen zum Thema „Spiel mit Kunst“
Ergebnisse eines Workshops (Ausstellung vom 05.02.-27.02.98)
Obwohl einige Teilnehmer beim Workshop mehrere Collagen angefertigt hatten, wird von jedem nur eine ausgestellt. Auf diese Weise ist jeder vertreten. Keiner braucht sich zurückgesetzt zu fühlen. Denn die Kriterien zur Auswahl wären nur schwer zu vermitteln gewesen, nicht zuletzt auch deshalb, weil sowohl Kinder als auch Erwachsene, Profis und Amateure mitgearbeitet haben. Der Betrachter der Ergebnisse kann sich nun selber entscheiden und die Bilder nach seinen eigenen Wertvorstellungen einstufen. Der Besucher der Ausstellung wird zunächst über die ungewöhnliche Vielfalt der Ergebnisse erstaunt sein. Es gibt recht unterschiedliche Formate, die Collagetechnik wurde verschiedenartig gehandhabt und die Farbigkeit reicht von einer ausgesprochen expressiven bis zu einer stark zurückgenommenen Verwendung der Farbe. Dadurch sind Bilder mit einem Anflug von Provokation ebenso entstanden wie Bilder von geradezu meditativer Zurückhaltung. Allen gemeinsam aber ist die Bindung an das Thema: „Spiel mit Kunst“. Jeder Teilnehmer am Workshop hat auf seine ganz individuelle Art ein Verhältnis zur Kunst und eine Beziehung von Kunst und Alltag auszudrücken versucht. Es wird an den Bildern deutlich, dass der eine es lieber klar erkennbar und deutlich ablesbar mag, wie es oft auf Plakaten geschieht, und dass der andere es eher verschlüsselt mag mit einem Anflug von Poesie oder mit einer Tendenz zur Dramatik. Eine weite Skala der Ausdrucksmöglichkeiten liegt vor dem Betrachter der Bilder ausgebreitet. Es ist nun der Betrachter aufgefordert, die Sprache der Bilder zu lesen und so ein Stück Kunstverständnis zu gewinnen. Auf diese Weise konnten Bilder entstehen, in denen Kunst und Natur, Kunst und Alltag, Kultur und Leben miteinander verbunden und ineinander durchdrungen werden. Durch das Hantieren mit Kunst und durch das Neugestalten aus Kunst sollte auch etwas die Ehrfurcht vor der Kunst als etwas Höherem und Unerreichbarem genommen werden und Kunst als etwas erlebt werden, was mit jedem einzelnen Menschen zu tun haben kann. Die Arbeitsatmosphäre während der beiden Tage war durchgehend sehr intensiv. Die Teilnehmer äußerten sich dahingehend, dass solche Veranstaltungen möglichst bald und oft wiederholt werden sollten.

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